Kürzlich habe ich mir eine viertägige Auszeit im Naturpark Cabo de Gata (Almería) gegönnt. Vier Tage nur fotografieren. Ihr wisst, was das für ein hartes Leben ist: Um halb sechs aufstehen, Ausrüstung einpacken und zur ausgewählten Location düsen. Schon ein verrücktes Völkchen, diese Hobbyfotografierer 😉 Und erst danach, nach getaner Arbeit, das wohlverdiente Frühstück. Dank meiner WLAN-fähigen Olympus O-MD Kamera konnte ich mir währenddessen schon mal meine Ausbeute auf dem Handy anschauen.

Wie ich mich auf meine Fotoreisen vorbereite, habe ich ja bereits geschildert (Blogbeitrag). Und so hatte ich mir auch dieses Mal im Vorfeld einige Fotospots ausgesucht, dich ich mir näher anschauen wollte. Einer davon war das Arrecife de las Sirenas (Sirenen Riff), mit einer der fotogensten Spots im Naturpark.

Man gelangt dort hin, indem man die Al 3115 bis zum Leuchtturm fährt, wo man das Auto parkt. Dann noch ein Stückchen zu Fuß und schon ist man dort (siehe Karte). Die ideale Zeit für diese Location ist die Abendsonne oder danach, bis hin zu Nachtaufnahmen. Wer zu Sonnenaufgang dort fotografieren möchte, sollte eine Bucht weiter (links davon) gehen, da sonst das Riff im Schatten liegt.

Mein Tipp:  Wenn Ihr dort seid, schaut auch mal in die benachbarten Buchten, auch dort finden sich interessante Felsformationen.  Und selbst im November kann es sich lohnen, die Badehose einzupacken. Um diese Jahreszeit kann es noch angenehm warm sein.

Weitere Informationen zum Cabo de Gata.